Massivbauweise

Vorteile unserer individuell geplanten Massivhäuser

Massivbauweise
  • Alles aus einer Hand, ein Ansprechpartner
  • Unsere massiv gebauten Häuser werden wohnfertig, mit Einbauküche und ohne Eigenleistung übergeben
  • Ausbauhäuser sind in mehreren Stufen möglich
  • Festpreis
  • Individuelle, architektonische Freiheit
  • Gute Wärmedämm- und Schallschutzwerte
  • Energieeffizienz Haus 70, – 55 oder besser, damit förderfähig
  • Hohe Qualität und handwerklich einwandfreie Ausführung
  • Holz verleiht der Optik der Innenräume einen besonderen Charakter und vermittelt natürliche Wärme und Gemütlichkeit, gerade beim Fertighaus mit seinen konstruktiven Elementen Holz und Glas. Dunkles Holz – Romantik und Geheimnisvolles. Helles Holz – Vertrauen und Perspektiven.

Wissenswertes über Massivbauweise

Das Fundament in der Massivbauweise

Das Fundament ist die Basis auf der alle unsere, auch die massivgebauten, Häuser stehen. Mit dem Gießen des Fundaments und der Bodenplatte, bzw. Kellerdecke wird der Grundstein für den Hausbau gelegt. In traditioneller Handwerkskunst der Maurer wird das Haus nun Stein für Stein hochgemauert. Die schwere Bauweise eines Massivhauses und den verwendeten massiven Baustoffe wie Stein, Beton, Leichtbeton, Ziegeln, Stahl, Putz und Estrich führt zur selben Stabilität, wie die beim Holzständerhaus, nur dass die verwendeten Materialien erheblich schwerer sind.

Ausführungen in der Massivbauweise

Zum Einsatz kommen beim Massivbau eine große Vielfalt mineralische Werkstoffe, die zu einem gesunden Raumklima führen. Des Deutschen „liebster Stein“ der rote Ziegel ist robust, witterungsbeständig und langlebig. Beim Massivhaus gibt es die tragenden Außenwände und einige tragende Innenwände, meist im Bereich des Treppenhauses. Bei unseren Massivhäusern zeigt sich die Qualität handwerklicher Arbeit in den kleinen Details. Der sogenannte „Ringanker“, der stahlarmiert durchgehend in Beton gegossen wird und auftretende Zugkräfte verteilen soll, wird nicht nur über die Außenmauern gezogen, sondern auch über die Innenwände, was zu einer höheren Stabilität führt.

Oder, zur Vermeidung von späteren Rissbildungen im Bereich bodentiefer Fenster Elemente oder Türen, wird dieser Bereich vor dem Einbringen des Estrichs separat geschalt und stahlarmiert, gegossen. Ein Beweis für hohe Handwerkskunst und sorgfältige Ausführung unter strikter Beachtung des vorbeugenden Schutzes ist, dass bei allen unseren Häusern, egal bei welcher Bauweise vom Spengler unter der letzten Dachpfanne ein Traufblech angebracht wird, das in die Regenrinne mündet. So sind die Sparrenköpfe des zimmermannsmäßig abgebundenen Sparren-Daches, lebenslang vor dem Spritzwasser und dem daraus resultierenden Fäulnissprozess geschützt.

Je nach Wärmeberechnung, die u.a. auf der Art der verwendeten Steine, bzw. dem vorgesehenen Heizsystem, event. mit Wärmerückgewinnung und anderen Komponenten basiert, muss die Außenwand mit einer einer Außendämmung, dem sogenannten Wärmeverbundsystem versehen werden. Das heißt, je breiter der Stein ist, desto weniger Dämmung wird gebraucht. Natürlich ist der Preis für ein Massivhaus aufgrund der höheren Lohn- und Materialkosten höher als bei den Fertighäusern. Massivhäuser haben per se eine längere Bauzeit, die durch eine angemessene Trocknungsphase, zur Austreibung der Restfeuchte, -durch den Innenputz und den Estrich haben Massivhäuser eine hohe Rest- oder Baufeuchte-, noch verlängert wird.

Bekommt das in „Nassbauweise“ erstellte Haus, nicht genügend Zeit zum Trocknen sind feuchte Stellen und Schimmelbildung die Konsequenz. Die Errichtung von massiv gebauten Häusern ist nicht möglich bei Frost